
usbekischen Gründern im Ausland, um die Entwicklung des nationalen Startup-Ökosystems zu unterstützen.
Während der ICT Week Uzbekistan 2025 trafen Sherzod Shermatov, Minister für digitale Technologien Usbekistans, und Abdulakhad Kuchkarov, CEO von IT Park Uzbekistan, mit einer Delegation usbekischer Unternehmer zusammen, die in den Vereinigten Staaten, Japan, Südkorea, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten Start-ups gegründet haben. Die Teilnehmer kamen überein, die Zusammenarbeit zu verstärken, das Ökosystem für Start-ups zu verbessern, neue Investitions- und Partnerschaftsmöglichkeiten zu schaffen und günstige Bedingungen für usbekische Projekte zu schaffen, um in globale Märkte einzutreten.
An dem Treffen nahmen Gründer und leitende Angestellte bekannter internationaler Unternehmen teil, wie z. B.:
Fleetroot (VAE) - eine Plattform, die sich auf Flottenmanagement, Logistikoptimierung und Last-Mile-Delivery konzentriert, aktiv in der MENA-Region tätig ist und cloudbasierte Lösungen für Transport- und Dienstleistungsunternehmen anbietet.
Comfi (VAE) - ein Fintech-Startup, das innovative B2B-SaaS-Zahlungslösungen anbietet, die darauf ausgelegt sind, Zahlungsprozesse für Unternehmen zu rationalisieren und die Vertragsabwicklung zu beschleunigen sowie Transparenz und Flexibilität bei Finanztransaktionen zu gewährleisten.
SPS Commerce (USA) - ein weltweit führender Anbieter von Cloud-Lösungen für den elektronischen Handel und das Lieferkettenmanagement, der vor kurzem SupplyPike für 206 Millionen US-Dollar übernommen und damit seine Position auf dem globalen Markt gestärkt hat.
Clarity Flo (USA) - ein Startup-Unternehmen, das KI-gesteuerte Tools zur Vereinfachung und Automatisierung des Vertragsmanagements anbietet und damit LegalTech-Lösungen erheblich vorantreibt und die Betriebskosten im Zusammenhang mit der Dokumentation für Unternehmen senkt.
CustomerBase.ai (USA) - ein Technologieunternehmen, das auf künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Cloud-Plattformen spezialisiert ist und Anwendungen in den Bereichen Finanztechnologie, Bildung und Unternehmensautomatisierung anbietet.
Rakuten Group (Japan) - das größte IT-Konglomerat in Japan, das für seine Kompetenz in den Bereichen E-Commerce, Fintech, Telekommunikation und digitale Dienstleistungen bekannt ist und weiterhin internationale Initiativen entwickelt und die IT-Community unterstützt.
Trestle (Südkorea) - ein Unternehmen, das Salesforce-Lösungen in verschiedenen Branchen implementiert und anpasst und dabei technologisches Fachwissen mit Erfahrung bei der Bildung multikultureller Teams verbindet.
Moneff (Vereinigtes Königreich) - ein erfolgreiches Fintech-Startup, das von usbekischen Unternehmern gegründet wurde und sich auf fortschrittliche Zahlungsdienste für kleine und mittlere Unternehmen konzentriert sowie Finanzlösungen für die usbekische Diaspora in Europa anbietet.
Salm Corp (Südkorea) - ein Technologie-Startup, das sich auf die Entwicklung von SaaS- und KI-Lösungen in der Gesundheitstechnologiebranche konzentriert, insbesondere auf die Entwicklung digitaler Tools zur Verbesserung der psychischen Gesundheit und des Wohlbefindens.
Smartup (Usbekistan, Vereinigte Arabische Emirate) - eine cloudbasierte ERP-Plattform, die von Green White Solutions betrieben wird und die Prozesse in den Bereichen Vertrieb, Handelsmarketing, Lagerhaltung, Finanzmanagement und Point-of-Sale-Transaktionen automatisiert.
Besonderes Augenmerk wurde auf die Förderung eines kontinuierlichen Dialogs zwischen dem lokalen Startup-Ökosystem und usbekischen Unternehmern im Ausland gerichtet.
In der Diskussion wurden die wesentlichen Herausforderungen hervorgehoben, mit denen sich aufstrebende Unternehmen bei der Erschließung internationaler Märkte konfrontiert sehen, wie z. B. der Zugang zu Investitionen, Mentoren und Expertennetzwerken sowie die Bildung von Teams mit Fachleuten aus verschiedenen Ländern. Das Gespräch betonte auch das erhebliche Potenzial für die Integration usbekischer IT-Talente in globale Initiativen und die wichtige Rolle der Diaspora bei der Förderung von Innovationen.
Im Anschluss an das Treffen einigten sich die beteiligten Parteien darauf, gemeinsame Programme zur Unterstützung von Start-ups, zur Entwicklung von Bildungsinitiativen und zur Schaffung neuer Wege zur Anziehung von Investitionen zu starten.
Es wird erwartet, dass diese Vereinbarungen weitere Möglichkeiten für die internationale Zusammenarbeit schaffen, die Sichtbarkeit usbekischer Start-ups erhöhen und Investitionen anziehen werden, wodurch Usbekistans Status als regionales Zentrum für Innovation und Unternehmertum gefestigt wird.
Quelle: outsource.gov.uz